Bene Bello
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• unsere Gäste gestalten den Werbetrenner von VOX zu „Hund Katze Maus",  ab September 2014

• zu Gast bei „Tiere suchen ein Zuhause" (WDR), Oktober 2014
Als Vertreterin der  GALGO-HILFE e.V.  zur Vermittlungshilfe (auf 23:30), <klick hier>

 • zu Gast bei „Tiere suchen ein Zuhause" (WDR), Januar 2013
Nach dem schönen Beitrag mit Sarah und Omi, gebe ich Tipps zum „Abspecken", <klick hier>

• zu Gast bei „Hund, Katze, Maus" (VOX), Dezember  2012
Hundemäntel im Test mit Gästen von Bene Bello

• zu Gast bei „Tiere suchen ein Zuhause" (WDR), September 2012
Als Vertreterin der  GALGO-HILFE e.V.  zur Vermittlungshilfe, <klick hier>

• Windhundschwimmen (Gassi TV), Juni 2012
Spaßschwimmen auch für Windhunde ein tolles Erlebnis und gesund noch dazu, <klick hier>

• zu Gast bei „Tiere suchen ein Zuhause" (WDR), April 2012
Als Vertreterin der  GALGO-HILFE e.V.  ein Beitrag zur Galgohaltung, <klick hier>

•  Tierportrait (GASSI TV), März  2012
Als Vertreterin der GALGO-HILFE e.V.: Podencomix Venja sucht ein Zuhause, <klick hier> 

• zu Gast bei „Tiere suchen ein Zuhause" (WDR), Januar 2012
Ein Beitrag zum Hundemantel, <klick hier>

•  Was macht eine gute Hundepension aus (GASSI TV), Januar  2012
„Gassi TV" zu Besuch bei Bene Bello <klick hier> 

• zu Gast bei „Hund, Katze, Maus" (VOX), Juni  2011
Ein Beitrag zum Geschirr für Hunde, <klick hier>

• Tierportrait zum „Ratonero Bodeguero Andaluz" (GASSI TV), 05. März 2011
Unterwegs mit „Gassi TV" <klick hier>

• Artikel in der Rheinischen Post, 26. Mai 2010
Hunde-Paradies Gerresheim  <klick hier>
 

 

INFOS rund um das Wohlbefinden unserer Hunde

Dicker Hund – Übergewicht schadet der Gesundheit
Als Hundehalter sollte man das Gewicht seines Hundes im Auge behalten.

Übergewicht schadet der Gesundheit, senkt die Vitalität und damit die Lebensqualität des Hundes. Es kann zu Gelenkschäden, Diabetes, Atemwegserkrankungen und Herzkreislauferkrankungen führen und häufig wird auch auch das Immunsystem beeinträchtigt (Allergie-, Infektions- und Krebsanfälligkeit steigt). Überflüssige Pfunde verschlechtern bereits vorliegende Krankheitsbilder von beispielsweise Gelenkerkrankungen oder Herzerkrankungen. Zusätzlich erhöht sich das Narkose- und Operationsrisiko.

Doch wann ist ein Hund eigentlich zu dick?

    • Die Rippen sollten sichtbar und beim Langhaarhund tastbar sein.
    • Hinter den Rippen sollte die Figur schmaler zulaufen und eine Taille aufweisen.
    • Die Höcker der Beckenknochen sollten zu tasten und schwach sichtbar sein.
    • Die Bauchlinie sollte seitlich betrachtet vom Brustkorb zum Becken aufsteigend verlaufen.

Bei Unsicherheiten und vor einer Gewichtsreduzierung sollte der Hundehalter seinen Hund dem Tierarzt vorstellen. Dieser beurteilt den Ernährungsstatus und stellt fest, ob der Hund übergewichtig ist und wenn ja, in welchem Ausmaß, oder ob eine krankheitsbedingte Gewichtszunahme vorliegt (hormonelle Störung wie zum Beispiel Morbus Cushing). Das Körpergewicht sollte regelmäßig, zum Beispiel bei der Jahresuntersuchung, notiert werden. Der Tierarzt kann auch beim Erstellen eines Ernährungsplanes und bei der richtigen Wahl des Futters behilflich sein.


Futter
Liebe geht durch den Magen – aber bitte nicht durch den des Hundes, denn Futter ist kein Ersatz für Streichel- und Beschäftigungseinheiten. Auch das Argument bei Hunden aus dem Tierschutz: „Er soll bitte nie wieder Hunger leiden müssen“ rechtfertigt überflüssige Pfunde nicht.

Es gibt Rassen, die genetisch bedingt zum Ansetzen neigen, beispielsweise die Labradore, Golden Retriever, Beagle und Terrier, auch die Bodegueros aus Spanien neigen dazu. Die Gewichtszunahme liegt jedoch meist an den Verhaltensmustern und an den Fütterungsgewohnheiten von uns verantwortlichen Menschen. So wird dem Betteln des Hundes nachgeben, es werden fettige Essensreste gegeben und Rituale, wie jeden Abend ein Leberwurstbrot reichen, werden zelebriert. Dazu gesellen sich Familienmitgliedern oder Mitarbeiter, die den Hund zusätzlich mit Leckerli verwöhnen. Diese Gewohnheiten sind oft eingebettet in eine sowieso schon energie- oder fettreiche Fütterung. 

Das Futter sollte einen niedrigen Fett- aber einen hohen Proteingehalt beinhalten. (Proteine sind vom Organismus schwerer in Energie umzuwandeln als Fette und Kohlenhydrate. Sie sind bei einer Diät verantwortlich für den Erhalt der Muskelmasse bei gleichzeitiger Reduzierung des Körperfetts). Der hohe Proteinanteil im Futter und die Zugabe von Ballaststoffen fördert das Sättigungsgefühl. Im Bedarfsfalle können Vitamine und Mineralstoffe (Nahrungsergänzungsmittel) zu gefüttert werden.

Auf keinen Fall sollte man den Vierbeiner auf eine Nulldiät setzen. Bei solchen Radikalkuren werden nicht nur Fettdepots, sondern auch Muskulatur abgebaut, zusätzlich ist der Abnehmerfolg nur von kurzer Dauer.

Tipps für eine Futterumstellung

• Reduzieren Sie die Menge der gewohnten Nahrung (oft ist die auf den Packungen empfohlene Menge zu hoch) oder füttern Sie  kalorienreduziertes Spezialfutter.

• Wiegen Sie die Tagesration an Futter morgens ab und verteilen Sie diese auf zwei Hauptmahlzeiten und eine Portion für Leckerchen. Die Leckerchen-Portion muss für den Tag gut eingeteilt werden. Diese werden dann bei Bedarf, z.B. als Belohnung gegeben.

•  Achten Sie bei mehreren Tieren im Haushalt  darauf, dass die Übergewichtigen den anderen kein Futter stehlen können. Katzenfutter sollte nicht erreichbar sein für Hunde.

• Verhindern Sie die unkontrollierte Nahrungsaufnahme, die Fütterung vom Tisch oder die Gabe von zusätzlichen Snacks. Nur Konsequenz bringt Erfolg beim bettelnden Blick Ihres Hundes.

• Auch Kauknochen und spezielle Zahnreinigungsstrips sind teilweise sehr kalorienreich und alles was besonders lecker ist, hat meist auch besonders viele Kalorien. Kalorienarm sind z.B. Büffelhautknochen, Kopfhaut, getrocknete Lunge, kalorienreduzierte Snacks oder Rohkost wie Äpfel und Karotten.

• Zu Beachten: Wird ein Hund kastriert senkt sich der Stress und damit der Energiehaushalt, der Hund benötigt weniger Futter. Auch ältere Tiere  deren körperliche Aktivität eingeschränkt ist, benötigen weniger Energiezufuhr als Junghunde.


Bewegung
Zu einer Diät gehört immer auch ausreichend Bewegung. Ein Hundephysiotherapeut kann Ihnen beim Erstellen eines Trainingsplanes behilflich sein. Die Aktivitäten sollten individuell auf Alter und Gesundheitszustand des Hundes angepasst werden.

Tipps für die Fitness

• Unterscheiden Sie zwischen Gassigang, bei welchem sich der Hund löst, und Trainingsrunden.

• Begonnen wird mit kurzen, dafür häufigeren Runden.

• Während der Trainingsrunde sollte ihr Hund sich gleichmäßig über einen Zeitraum x (individuell festlegen) bewegen. Ein lockerer Trab ist ideal.

• Steigern Sie die Streckenlänge und das Tempo allmählich und konstant (Rückschritte einplanen).

• Schwimmtraining (in warmem Wasser) ist gelenkschonend und sehr effektiv für den Muskelaufbau, beziehungsweise -erhalt. Es ist nicht nur für einen bereits am Bewegungsapparat erkrankten Hund besonders zu empfehlen.

• Zu Beachten: Alle „Stop and Go“  Spiele belasten die Gelenke eines übergewichtigen Hundes außergewöhnlich stark. Fangen von Hunde-Frisbee-Scheiben, Bällen oder ähnliches, sollten genau wie Dog Dance oder Agility erst wieder aufgenommen werden, wenn das Wunschgewicht erreicht und der Hund frei von Erkrankungen am Bewegungsapparat ist.
 

Die sinnvollste Übergewichtsprophylaxe ist eine angepasste Fütterung in Kombination mit einer vermehrten körperlichen Aktivität (durch aufbauendes Training). Die gemeinsamen Unternehmungen erhöhen die Lebensqualität und Vitalität des geliebten Vierbeiners und dabei wird die Beziehung Mensch-Hund intensiviert. 

 

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Hundemantel – Mode oder Funktion?
Früher bewachte der Hund Hof, Stall oder Grundstück und verbrachte seine Zeit vorwiegend draußen. Heute nehmen unsere Vierbeiner am Familienleben teil und wohnen mit uns bei einer Zimmertemperatur von durchschnittlich 22 Grad im Haus. Folglich ist der Familienhund in den kalten Monaten hohen Temperaturunterschieden ausgesetzt. Hier kann der Hundemantel als funktionaler Schutz vor Kälte und Regen wirken. Der Einsatz ist von Hund zu Hund individuell zu betrachten, generell aber ab circa 5° Grad Außentemperatur anzuraten.

Das Angebot ist breit gefächert: gestrickte, gewebte, gefilzte Mäntel; wasserdicht und atmungsaktiv; sportlich bis elegant; Barbor oder Burberry; Softshell und weitere High-Tech Stoffe – die Varianten sind vielfältig. Nicht alle wärmenden Artikel sind funktional, der Hundemantel aber sollte mehr als nur ein Modeprodukt sein.
 
Hunde, die überwiegend draußen leben, sind abgehärtet und den Temperaturen angepasst. Leonberger & Co haben ein dichtes wärmendes Fell. Oft lieben sie die Kälte und suchen auch im Haus kühlere Liegeplätze auf – das macht einen Mantel unnötig.
Die kurzhaarigen Hunde wie zum Beispiel unsere Windhunde, Bodegueros, aber auch Weimaraner und Viszla begegnen kühleren Temperaturen mit erhöhter Körpertemperatur. Und beim Freilauf halten sich aktive und vitale Hunde warm durch Bewegung. Hier kann durch das Tragen eines Mantels vor und nach dem Freilauf, wie bei einem zweibeinigen Sportler die Jogginghose, die Muskulatur schützend warm gehalten und Verletzungen vermieden werden.
Kleine Hunde liegen im Haus gern auf dem warmen Sofa oder schlafen im Bett, draußen können sie sich so weit weniger schnell anpassen. Zusätzlich sind sie dem kühlen Boden näher als ihr hochbeinigen Kollegen. Bei kalten Temperaturen ist deshalb ein wärmender Mantel mit wasserfester Bauchlasche anzuraten.
Alte und kranke Hunde sollten rasseunabhängig mit einem schützenden Mantel ausgestattet werden. Sie sollten nie auskühlen, die Muskulatur muss warm und geschmeidig, das Gewebe warm gehalten werden, so werden Schmerzen minimiert und der Hund bleibt länger vital.
 
Welcher Hund braucht also einen Mantel?
– alte Hunde
– arthrosegeplagte Hunde
– gehandicapte Hunde
– Hunde mit Rückenproblemen (z.B. Spondylose)
– Kranke Hunde (z.B. Niereninsuffizienz, Neigung zu Harnwegsinfekt)
– Hunde mit schwachem Immunsystem
– aus ursprünglich wärmeren Regionen frisch eingereiste Hunde (Südländer)
– Geschorene Hunde
– kleine Hunde
– inaktive Hunde (z.B. der Hund beim Stadtbummel oder im geparkten Auto)
– aktive Hunde vor und nach dem Training
 
Hundemantel – Stange oder Sonderanfertigung?
Sonderanfertigungen sind nötig für extrem große, kleine oder Hunde mit besonders tiefem Brustkorb, für besonders schmale oder aber für extrem übergewichtige Hunde. Dem ein oder anderen Extrem ist mit einem flexiblen Verschluss-System geholfen, meist ist in diesen Fällen jedoch eine Sonderanfertigung sinnvoller. Jeder Hersteller arbeitet mit Maßtabellen und Messvorgaben, die Rückenlänge zum Beispiel, wird von der Mitte der Schulterblätter bis zum Rutenansatz gemessen. So sollte auch ein Mantel von der Stange sorgfältig auf den Hund angepasst werden.
 
 Der Hundemantel sollte
• die empfindliche Rücken- und Nierenpartie schützend abdecken.
  Der Mantel sollte dabei nicht zu tief herunterhängen, damit die hockende Hündin diesen
  beim urinieren nicht einnässt.
• einen wenig behaarten Bauch mit breiter Lasche abdecken.
  Bei bodennahen Hunden sollte die Lasche aus wasserfestem Material bestehen.
  Beim Rüden darf die Lasche nicht zu breit sein, damit er sie beim urinieren nicht einnässt.
• genügend Bewegungsfreiheit, nicht aus schwerem und steifen Material gearbeitet sein,
  sondern einen angenehmen Tragekomfort bieten. Erstens um Scheuerstellen zu vermeiden
  und zweitens, um eine optimale Beinfreiheit zu gewährleisten.
• nicht über Augen und Ohren reichen, damit die Sinneswahrnehmung nicht beeinträchtigt wird.
• einfach anzuziehen sein.
  Hier sollte der Halter für sich und seinen Hund das richtige Model finden.
  Es werden Clip-, Reiß-, Schnür- und Klettverschlüsse, Druckknöpfe und Bänder angeboten.
  Ein Mantel mit Rutenschlaufe wird vom Hund als unangenehm empfunden. Nutzt man die
  Schlaufe nicht, liegen diese Mäntel nicht mehr richtig an.
  Beinschlaufen können eventuell scheuern, gerade bei unbehaarten Innenschenkeln. Bei häufigen
  Tragen leiern sie aus.
• aus robusten, waschbaren Material gearbeitet sein, welches weder raschelt noch knistert
  und sich statisch nicht auflädt.
• eine Aussparung als Anleinmöglichkeit eingearbeitet haben, die so gearbeitet ist, dass möglichst
  kein Wasser bei Regen auf den Rücken läuft.
 
Fazit
Rassespezifisch neigen Kurzhaarhunde eher zum Auskühlen als Langhaarhunde. Von der Haltung her sind kleine Hunde temperaturanfälliger als die Großen. Sportlich aktive Hunde sollten zwischen den Trainingseinheiten, vor und nach dem Freilauf, einen Mantel tragen. Bei einem alten oder kranken Vierbeiner ist der Hundemantel „ein Muss” und sollte, sofern der Hund Wärme mag, rasseunabhängig Verwendung finden.

 

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Weihnachtsgebäck für den Hund
Quelle: Doggy Bag, Backen für Hunde von Jürgen Wenz (Easy Verlag)

Kartoffel-Speck-Taler
150g Kartoffeln (geschält und gekocht), 100g Haferkleie, 1 geh Teel Bierhefe, 50g Speck, 50g Mehl
Kartoffeln zerstampfen, Speck fein würfeln. Alle Zutaten vermengen und zu festen Teig kneten, ausrollen und Formen ausstechen. 170° ca 30 Minuten.

Marky-Love
6 Markknochen (ca 100g Rindermark aus Knochen lösen), 1 Teel Olivenöl, 200g Weizenmehl, 1-2 Eßl Wasser, 5-8 Minzblätter
Minzeblätter fein hacken, alle Zutaten in Schüssel zu festen Teig verkneten, ausrollen und Herzen ausstechen. Knochen aufheben für „Bony Toys". 160° ca 30 Minuten, im offenen Ofen gründlich nachtrocknen lassen.

Bony-Toys
Markknochen (ohne Mark), 1 Ei, 100g Haferflocken, 2 Eßl Speisestärke, 4 Eßl Wasser
Marknochen ca 10 Min auskochen, anschließend säubern. Aus den Zutaten einen festen Brei zubereiten und die Knochenöffnung fest damit befüllen. 160° ca 1 Stunde, die Füllung soll richtig hart werden.

Käse Plätzchen
100g geriebener Emmentaler, 100g Margarine, 200g Mehl, 1 zerdr Knoblauchzehe, 1/4 Tl Salz, 2 Eigelb, 1 Eßl Sesamkörner
Alle Zutaten gut miteinander verkneten. Ausrollen und Formen ausstechen. 190° ca 20 Minuten, an der Luft nachtrocknen lassen.

Gemüse-Apfel-Nocken
3 Eßl Sonnenblumenöl, 2 Äpfel (gechält und ohne Kerngehäuse), 2 Möhren (geschält), 100g Spinat, 100g Kartoffelstärke, 1 Knoblauchzehe
Äpfel und Möhren mit Mixer zerkleinern. Spinat fein hacken, Knoblauch durch Presse drücken. Möhren, Äpfel, Knoblauch und Spinat mit Stärke und Öl gut miteinander vermengen. Etwas ruhen lassen. Mit zwei Teelöffeln kleine Haufen auf das Backblech geben. 160° ca 30 Minuten, anschließend 70° ca 40 Minuten, dann an der Luft nachtrocknen lassen.

Algen-Kräcker
2 Nuri Blätter (Algenblätter für Sushi), 1 Knoblauchzehe, 150g Milchreis, 1 Ei
Milchreis weich kochen, abkühlen lassen. Nuri Blätter fein hacken und in wenig Wasser einweichen, anschließend ausdrücken. Knoblauch pressen, Eier aufschlagen und verquirlen. Alle Zutaten gut vermengen und Masse dünn auch Backpapier ausgelegtes Backblech ausstreichen. Nach dem Backen mit Pizzaschneider, Messer oder Schere in kleine  Rauten schneiden . 160° ca 40 Minuten, dann an der Luft nachtrocknen lassen.